Freiwillig frei

21. Juni 2011

Kirchenfinanzen – keine Trennung von Staat und Kirche

21. Juni 2011

Wir alle finanzieren die Kirchen in Deutschland – völlig unabhängig davon, ob wir Kirchenmitglieder sind, oder nicht.

Trennung von Staat und Kirche? Fehlanzeige.


Fahrverbot für Frauen in Saudi-Arabien

21. Juni 2011

Der arabische Frühling hat sie inspiriert: Via Internet haben sich Saudi-Araberinnen verabredet, um das strenge Fahrverbot für Frauen im Königreich gemeinsam zu brechen. Einige setzten sich tatsächlich hinters Steuer. Anfangs ließ man sie fahren, später griffen die Behörden offenbar vereinzelt ein.

Link zum vollständigen Artikel (Spiegel-Online, 17.06.2011)


Kaiserwetter, Weinfest – und dann kommt die Sperrstunde

21. Juni 2011

Im Mindener Tageblatt beschwert sich ein Leser darüber, wie das örtliche Weinfest durch die Sperrstunde zerstört wurde:

Nach etlichen Monaten war ich am Wochenende wieder zu Besuch in meiner alten Heimat. Und was gibt es Schöneres, als bei „Kaiserwetter“ am Abend noch über den Mindener Markt zu schlendern, alte Freunde und Bekannte zu treffen und die zahlreichen Produkte des Weinfestes zu probieren.

Die erste Verwunderung gab es allerdings für mich schon kurz nach meinem Eintreffen um 21 Uhr, kaum hatte ich liebe Freunde und Nachbarn aus alten „Radio Westfalica Zeiten“ wiedergetroffen, wurde mir sofort berichtet, dass heute, am Samstag, um 23 Uhr allerdings mit dem fröhlichen Weinfest Schluss sei, Tage zuvor sei schon um 22 Uhr zappenduster gewesen!

Link zum vollständigen Leserbrief (Mindener Tageblatt, 16.06.2011)


Absolutes Rauchverbot für Berlin?

21. Juni 2011

An kaum einem Berlin-Thema scheiden sich die Geister so sehr wie an der Frage, ob in der Hauptstadt das Rauchen an öffentlichen Plätzen verboten werden soll. Die Leser-Umfrage auf tagesspiegel.de zeigt beim Stand von rund 2200 Stimmen, dass 48 Prozent der Befragten für ein absolutes Rauchverbot wären, 52 Prozent dagegen.

Die Einführung eines absoluten Rauchverbots wird allen voran von der Volksinitiative „Frische Luft für Berlin“ gefordert. An erster Stelle steht für die Rauch-Gegner der Schutz von Kindern und Familien, etwa durch rauchfreie Spielplätze und Restaurants. Eine rauchfreie Gastronomie- und Partyszene soll indessen nicht nur den Nichtrauchern die Freude am Ausgehen wiederbringen, sondern auch die Gesundheit von Arbeitnehmern in dieser Branche schützen. …

Link zum vollständigen Artikel (Tagesspiegel, 10.05.2011)


Lernen ohne Schule

19. Juni 2011

Dagmar Neubronner schildert in diesem Gespräch wie es kam, dass sie und ihr Mann trotz großer Bedenken den beiden Söhnen Moritz und Thomas erlaubten, frei zu lernen – ohne Schule und mittlerweile ohne jeglichen Pflichtunterricht.

  • Link zum vollständigen Interview (Freiheitsforum.at, 05.06.2011)

Mehr Freiheit für die Schulen

19. Juni 2011

Mehr als die Hälfte der Mütter und Väter sind mit dem deutschen Schulsystem unzufrieden. Die Kinder würden nicht gut genug auf den Beruf vorbereitet. Ihre Forderung: mehr Freiheit für die Schulen. …

  • Link zum vollständigen Artikel (Stern, 16.06.2011)

Meine Forderung geht noch weiter: Mehr Freiheit für die Schüler!


Tücken bei der Pizzabestellung

19. Juni 2011

Wenn im Zeitalter des Datensammelns eine Pizzabestellung zum Problem wird:


Ohne Regierung geht es besser

17. Juni 2011

Artikel aus dem Handelsblatt
Gefunden auf der Facebook-Seite der Freiheitsfreunde


Müssen Führerscheinneulinge künftig zusätzliche Fahrstunden nehmen?

16. Juni 2011

Die Prüfung ist bestanden, der Führerschein in der Tasche. Nie wieder Fahrstunden, freut man sich. Aber nach Plänen unserer Regierung, sollen Fahranfänger zukünftig nach 3 Monaten noch einmal nachgeprüft werden.

Nach der Einführung des begleiteten Fahrens mit 17 Jahren planen Union und FDP weitere Maßnahmen, um die hohen Unfallzahlen von Fahranfängern zu reduzieren. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet, sollen Anfänger künftig drei Monate nach Führerscheinerwerb sogenannte Feedback-Fahrten (Wiederholungsfahrten) absolvieren, also erneut eine oder zwei Fahrstunden mit einem Fahrlehrer nehmen.

Laut Zeitung sollen die Pläne nach dem Willen der Koalition noch ins neue Verkehrssicherheitsprogramm aufgenommen werden, das derzeit vom Verkehrsministerium erarbeitet wird. Vorbild ist demnach Österreich, wo verpflichtende „Feedback-Fahrten“ nach drei Monaten dazu dienen, falsche Angewohnheiten beim Autofahren zu beseitigen.

Quelle

Der Auto Club Europa (ACE) hält dagegen:

Die Pläne stoßen jedenfalls schon auf eine breite Abwehrfront, bevor sie vollkommen aus der Schublade gezogen worden sind. Der Auto Club Europa (ACE) findet es zweifelhaft, ob die Fahrten drei Monate nach der bestandenen Führerscheinprüfung tatsächlich zu mehr Verkehrssicherheit führen werden.

„Zusätzliche Pflichtstunden hinterm Steuer entstammen dem Forderungskatalog der Fahrlehrerlobby“, hieß es beim ACE. Die Organisation vermutet, dass es angesichts des massiven Rückgangs der Fahrschülerzahlen in Wirklichkeit um mehr Auslastung der Fahrschulen gehe. Und zwar nur zu dem Zweck, um die Existenz der Fahrlehrer zu sichern.

Quelle

Auf was für Ideen die wohl sonst noch so kommen? Vielleicht eine Abi-Nachprüfung,  weil Abiturienten bekanntlich nach zwei Jahren nur noch zehn Prozent des Gelernten wissen?

Oder ein generelles Verfallsdatum von sämtlichen berufsrelevanten Abschlüssen, die dann verpflichtend nachgeholt werden müssen? Ich stelle mir gerade vor, was das für einen bürokratischen Aufwand nach sich ziehen würde …

;-)

Bild: © Benjamin Klack  / pixelio.de


Follow

Get every new post delivered to your Inbox.